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Kuren & Thermalwasser - Insel Ischia

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Ihr Kururlaub

Den weltweiten Ruf als Kurinsel verdankt Ischia seinen berühmten Thermen - eine Folgeerscheinung der vulkanischen und geologischen
Vergangenheit der Insel. Auf der Insel gibt es daher eine Vielzahl hervorragender Kureinrichtungen. In vielen unserer Vertragshotels gibt es
Kurabteilungen, in denen eine komplette Kur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden kann. Neben Bädern und Massagen sind Fangopackungen und Inhalationen Bestandteil Ihres Kurprogrammes. Das Fango ist Schlamm, bestehend aus aufgelöster, pulverisierter Tonerde, der mindestens sechs Monate im radioaktiven Thermalwasser Ischias gelagert wird. Meist wird eine Ermäßigung bei Inanspruchnahme mehrerer
Anwendungen gewährt. Bei Hotels mit eigener Kurabteilung finden Sie die eingeschlossenen Leistungen bzw. Ermäßigung in der Hotelbeschreibung. Nehmen Sie ein solches Kurpaket nur teilweise oder gar nicht in Anspruch, besteht kein Recht auf Rückerstattung. Eine ärztliche Untersuchung ist obligatorisch vor Ort zahlbar und nicht im Kurpaket enthalten. Die meisten deutschen Krankenkassen erkennen einen Kuraufenthalt auf Ischia an, wenn Ihr Hausarzt Ihnen die Kur empfiehlt und Sie den Antrag bei Ihrer Krankenkasse vor Reiseantritt einreichen. Eine Kur sollte mindestens 2 – 3 Wochen dauern, da Sie nach ein paar Kurtagen immer wieder Ruhetage einlegen müsse.

Das Thermalwasser

Die thermomineralen Wasser entspringen aus den unterirdischen Speicherbecken, die von den Niederschlägen gespeist werden: das von den Niederschlägen stammende Wasser fließt in den Untergrund der porösen Böden und erreicht die Speicherbecken, die von den im Untergrund liegenden Wärmequellen erwärmt werden; die Wasser verwandeln sich in Dampf und erreichen wieder die Erdoberfläche. Die Dämpfe erwärmen oberflächliche Speicherbecken, die somit die Quellen von thermomineralen Wassern erzeugen. Sie werden auf diese Weise benannt, da sie sich mit den im Boden enthaltenen Mineralien bereichern, bevor sie an der Erdoberfläche auftauchen. Aus diesem Grund gibt es Unterschiede in der chemischen
Zusammensetzung der Thermalwasser, da die Bodennatur sich unterscheidet.

Es wird hauptsächlich zwischen zwei Wassersorten unterschieden:


1) Natriumchlorid – Brom – Jodhaltig - hyperthermales radioaktives Wasser
2) Natriumchlorid – Sulfat – Calcium – Magnesium - radioaktives Wasser

Die Temperaturen der Mineralwasser liegen zwischen ca. 15° C und 86° C. Sie werden wie folgt eingeteilt: kalte, hypothermale, thermale und hyperthermale Wasser. Übrigens besteht eine gemeinsame Eigenschaft: das Vorhandensein natürlicher Radioaktivität. Die Inselquellen zeigen die Konzentration kleiner Mengen eines Edelgases: das Radon. Seine Anwesenheit ist nicht schädlich, da es eine sehr labile Eindringkraft hat (ein Blatt Papier ist tatsächlich in der Lage, es zu hemmen) und hat darüber hinaus eine äußerst kurze Lebensdauer, die keine Ablagerungsperiode ermöglicht. Es wurde bewiesen, dass es eine positive Wirkung auf unseren Körper entwickeln kann, indem es die physiologischen Funktionen verbessert, so dass man es auch bei verschiedenen klinischen Anwendungen benutzt